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St.Laurentius

Kirchengeschichte fürr kirchengeschichtlich Interessierte stellen wir hier ausführliche Berichte über die Entstehung der Kirche St. Laurentius in Mintard vor   Wir betrachten die älteste Kirche unserer Pfarrei, St. Laurentius. Wir verwendeten dafür Informationen aus der Druckschrift Pfarrkirche St. Laurentius Mintard; von Johannes Paul Arand. Wir danken Herrn Arand für die freundliche Genehmigung, aus der oben erwähnten Veröffentlichung auch die folgenden, von ihm recherchierten Einzelheiten der Kirche in diese Darstellung zu übernehmen.   Dieses liebevoll gestaltete Heft kann von ihm erworben werden.

Zeittafel St.Laurentius 873 erste Erwähnuung in der Regenbirgschen Urkunde erste Hälfte des 11. Jahrhunderts Neubau und Errichtung des Kirchturmes 14. Jahrhundert Neubau des Kirchenschiffes 1631 Zerstörung im 30jährigen Krieg 1660 / 61 Wiederaufbau ohne Veränderung bis heute 1890 Restaurierung mit Umbau der Seitenschiffe, Erneuerung des Portals Neubau der Turmanbauten und der Turmspitze, farbige Innenausmalung1842 schwere Beschädigung durch eine Luftmine, Schließung der Kirche 1946 Wiedereröffnung nach provisorischer Instandsetzung 1949 Innenumbau mit Verlängerung des Tonnengewölbes 1961/62entgültige Beseitigung der,Kriegschäden Vergrößerung der Sakristei, Dachverllängerung der Turmanbauten 1972 Renovierung des Kircheninnren und Restaurierung der Altarraum 1987 Sanierung der Außenliegenden Fassade, Erneuerung der Fenster im Langhaus 1999 Restaurierung der drei historischen Glocken aus dem 11., 15. und 16. Jahrhundert ‚ 

 

Geschichte:

 

 Im äußersten Süden des Stadtgebietes am Fuße des bewaldeten Mintarder Berges liegt das erst 1975 nach Mülheim eingemeindete Dorf Mintard. Es kann auf eine lange Geschichte zurückblicken, wird doch bereits 873 von einer Kirche berichtet, die 1302 dem Stift Gerresheim inkorporiert wurde. Damit besitzt Mintard die älteste Kirchentradition im Mülheimer Raum. Der heutige Bau der Kirche St. Laurentius ist der vierte an dieser Stelle. 1660 wurde das dreischiffige Langhaus mit Tonnengewölbe errichtet, nachdem die Kirche im Dreißigjährigen Krieg stark zerstört worden war. Vom zweiten Kirchenbau aus der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts stammt der vierstöckige romanische Turm. Der Chor mit flachem Tonnengewölbe ruht auf den Fundamenten des dritten, im 14. Jh. errichteten Kirchenbaus. Das heutige äußere Bild wurde durch die Umbau- und Restaurierungsmaßnahmen von 1890 geprägt, durch die der Turm ein neues Eingangsportal, die beiden seitlichen Anbauten und einen neuen Abschluss erhielt. Die schweren Schäden durch einen Fliegerangriff 1942 konnten erst 1946 beseitigt werden. In der Kirche befindet sich ein Taufstein ohne Fuß aus Namurer Blaustein aus dem 13. Jh., an drei der sorgfältig gearbeiteten Kirchenbänke die Wappen benachbarter Adelsgeschlechter: von Fürstenberg, von Landsberg und von Spee. Im Turm befinden sich mehrere Glocken, deren älteste aus dem 13. Jh. Stammt. Im alten Dorfkern, der sich westlich der Kirche zum Berghang hinzieht, ist ältere, gepflegte Wohnbebauung, darunter in Fachwerk, erhalten.Neben dem Kircheingang findet der Besucher die wichtigsten Meilensteine der Historie dieses Gotteshauses. Unter&nbsp;Wikipedia.org/wiki/St._Laurentius <a href=\“http://de.wikipedia.org/wiki/St._Laurentius_Kirche_%28Mintard%29#Weblinks\“ data-cke-saved-http://de.wikipedia.org/wiki/St._Laurentius_Kirche_(Mintard)#Weblinks\“>können Sie es auch lesen</a>http://www.st-peter-und-laurentius.de/images/stories/geschichtstafel.jpg

Hier ist eine Zeittafel mit allen nennenswerten Zeitabschnitten.

Der neueste ist noch nicht erwähnt das vor 2 Jahren das Dach saniert wurde und im letztem Jahr Eine Innenanstrich natürlich in den gleichen Farben durchgeführt wurde.

Auch das Taufbecken hat ist aus einer historischen ZEITALTER

Hier die Innenansicht unser wohl ältesten  Kirche.
Sie ist sehr beliebt. So haben wir hier viel mehr Hochzeiten von außerhalb als Hochzeiten in der eigenen Gemeinde.

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